Molwitz_Störmann

CMD
Craniomandibuläre Dysfunktion

 

Eine der häufigsten Erkennungsmerkmale einer CMD sind das Zähneknirschen bzw. Zähnepressen.

 

Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD ist ein Überbegriff für strukturelle, funktionelle, biochemische und psychische Fehlregulationen der Muskel- oder Gelenkfunktion der Kiefergelenke. Diese Fehlregulationen können schmerzhaft sein, müssen es aber nicht.

 

„CMD“ lässt sich nicht unbedingt durch Schmerzen erkennen, es kann sich auch durch Schwindelgefühle, Kopfschmerzen, Lichtempfindlichkeit, Panikattacken, Herzrasen, Ohrengeräusche und Stress im Alltag bemerkbar machen.
Die Craniomandibuläre Dysfunktion wird deshalb in manchen Fällen durchaus auch als Ursache und Folge von Stress betrachtet.

 

Viele Patienten mit diesen Beschwerden wissen nicht, dass ihr Leiden auf einen „falschen Biss“ zurückgeht und bleiben damit jahrelang allein, da auch Fachärzte wie z. B. Orthopäden, HNOs oder Neurologen eine Craniomandibuläre Dysfunktion meist nur schwer diagnostizieren können.

 

Wenn Sie an Craniomandibuläre Dysfunktion leiden oder es vermuten und Hilfe suchen, dann vereinbaren Sie einen unverbindlichen Beratungstermin.